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Lisa schrieb: |
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hey wie gehts euch denn so? mir ganz gut
am 16.07.2006 |
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Denise schrieb: |
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hi morgen gehts los. fahr zwar das erste mal mit und alleine ab dortmund freue mich aber total
bis morgen
am 23.06.2006 |
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Linda schrieb: |
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Am Samstag fahr ich Nach Boitzenburg. Mache so ne?Freizeit mit...hoffe mal dass auch ein paar correcte leute dabei sind! Wenn ihr auch fahr, meldet euch doch ok? ICQ 297-094-607
am 21.06.2006 Essen NRW |
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Franziska schrieb: |
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hi leute ich freue mich voll auf morgen(18.06.06) weil ich da nach schlo? boitzenburg zur Klassenfahrt fahre d s wird sicher mega coo!!!
am 17.06.2006 Berlin |
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Oberförsterei Boitzenburg
| Die Nord-Süd-Ausdehnung reicht etwa von Wismar (bei Strasburg) im
Norden bis Mittenwalde (an der B109 gelegen) im Süden. Das entspricht
einer Entfernung von ca. 50 km. Die Ausdehnung in Ost-West-Richtung
geht von Fürstenwerder im Westen bis Schmölln im Osten und beträgt
somit ca. 40 km. Das durchschnittliche Bewaldungsprozent im Territorium der
Oberförsterei liegt bei ca. 15%. Die großen Kompaktwaldlagen, wie die
"Zerweliner Heide" und die "Große Heide", befinden sich im mehr
südlichen Raum. In Nordrichtung nimmt der Anteil des Waldes an der
Gesamtfläche deutlich ab. Die dort zumeist sehr fruchtbaren Böden
unterliegen weitestgehend der landwirtschaftlichen Nutzung. Bei den
hier vorhandenen Waldflächen handelt es sich deshalb oft um Streulagen,
die einerseits eine ordnungsgemäße Forstwirtschaft ausschließen, aber
auf der anderen Seite fast ausnahmslos wertvolle und schützenswerte
Biotope darstellen. Das Bewaldungsprozent liegt hier weit unter 10%. |
Geschichte
Die Wälder der Oberförsterei Boitzenburg waren vor 1945 eine Domäne des
Großprivatwaldes. Vor allem die verschiedenen Zweige der Familie von
Arnim haben bis heute ihre forstlichen Spuren hinterlassen. In den aus
dieser Zeit stammenden Wäldern ist bis in die Gegenwart neben dem
Streben nach maximalem Reinertrag auch das Bemühen um eine gewisse
Naturnähe erkennbar.
Auf Grund der Waldarmut in der Region waren die Wälder der
Oberförsterei in der Zeit von 1945 bis 1949 besonders von der
Bodenreform betroffen. Der heutige sehr hohe Anteil an klein
parzellierten Privat- bzw. Treuhandwald (ca. 60 %) resultiert aus
dieser Zeit. Die Flächenstruktur des Kommunalwaldes überdauerte die
Zeit der Bodenreform unverändert. Die Kollektivierung in der
Landwirtschaft in den 50er Jahren führte im Privatforstbereich zur
genossenschaftsartigen Zusammenfassung des bäuerlichen
Kleinprivatwaldes. Diese ZEW (Zwischenbetriebliche Einrichtung
Waldwirtschaft) waren bis zu Beginn der siebziger Jahre wirtschaftlich
eigenständig in der Lage zu agieren. Der relativen Selbstständigkeit
dieser zwischengenossenschaftlichen Einrichtungen Waldwirtschaft wurde
zu Beginn der siebziger Jahre durch die Einflussnahme des DDR-Staates
ein jähes Ende bereitet. Sämtliche ZEW-Flächen wurden per verordneten
Bewirtschaftungsvertrag der DDR-Staatsforstverwaltung unterstellt. Mit
Ausnahme des Kirchenwaldes war damit die flächendeckende Einflussnahme
des Staates auf den Gesamtwald gewährleistet. Die Autarkiebestrebungen
des DDR-Staates hatten in den siebziger und achtziger Jahren eine
enorme Abnutzung, vor allem des Kiefer-Altholzblockes zur Folge, wonach
viele Fichten- und Lärchenreinbestände, in weiten Teilen der
Oberförsterei entstanden.
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Heute
| Heute sind insgesamt ca. 2041 Privatwaldbesitzer von 5
Revierförstern zu betreuen. In der Oberförsterei Boitzenburg gibt es 8
forstliche Zusammenschlüsse, davon 2 Waldvereine und 6
Waldgemeinschaften. Daraus wird deutlich, dass der Schwerpunkt bei der
Betreuung des Kleinprivatwaldes liegt. Weiterhin gibt es 4
Großprivatwaldbesitzer mit Besitzgrößen von jeweils über 200 ha. Im
Zuständigkeitsbereich der Oberförsterei liegt weiterhin der
Kommunalwald der Stadt Prenzlau mit einer Flächengröße von insgesamt
1.451 ha. Dieser wird per Vertrag über tätige Mithilfe von der
Oberförsterei bewirtschaftet. Der verbliebene Treuhandwald unterliegt
weitestgehend der Notstandsbewirtschaftung, d.h. direkte
wirtschaftliche Befugnisse spielen nur noch eine untergeordnete Rolle,
so dass sich der Waldarbeiteranteil in der Oberförsterei mittlerweile
auf 5 Kollegen reduziert hat. |
Kontakt, Sprechzeiten
Oberförsterei Boitzenburg Goethestraße 21 17268 Boitzenburger Land
Amtierender Oberförster Herr Noack
Tel.: 039889 213
Büroleiterin Oberförsterin Frau Kroß
Tel.: 039889 550130 Fax: 039889 55174
Sprechzeiten: Dienstag 10.00 - 18.00 Uhr | |
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