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Lisa schrieb: |
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hey wie gehts euch denn so? mir ganz gut
am 16.07.2006 |
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Denise schrieb: |
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hi morgen gehts los. fahr zwar das erste mal mit und alleine ab dortmund freue mich aber total
bis morgen
am 23.06.2006 |
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Linda schrieb: |
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Am Samstag fahr ich Nach Boitzenburg. Mache so ne?Freizeit mit...hoffe mal dass auch ein paar correcte leute dabei sind! Wenn ihr auch fahr, meldet euch doch ok? ICQ 297-094-607
am 21.06.2006 Essen NRW |
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Franziska schrieb: |
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hi leute ich freue mich voll auf morgen(18.06.06) weil ich da nach schlo? boitzenburg zur Klassenfahrt fahre d s wird sicher mega coo!!!
am 17.06.2006 Berlin |
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Klostermühle Boitzenburg
| Die Mühle wurde 1271 das erste Mal erwähnt. Aus dem Besitz des Klosters ging sie nach der Säkularisation 1538 an die Familie von Arnim über. Im Dreißigjährigen Krieg wurde sie 1627, ebenso wie das Schloss und das Kloster, teilweise zerstört, jedoch schon 1640 wiederaufgebaut. Die Mühle hatte ursprünglich ein unterschlächtiges Wasserrad. Seit dem 19. Jahrhundert läuft ein mechanischer Aufzug über die Transmission und 1919 wurde eine Turbine installiert. Zahlreiche Gegenstände in der Mühle belegen die Wohn- und Lebensbedingungen des Müllers und seiner Familie im vergangenen Jahrhundert und stellen landwirtschaftliche Arbeitsgeräte vor. Diese Sammlung reicht von Geräten wie Torfstecher oder Hakenpflug bis zu Großgeräten der industriellen Landwirtschaft. Zahlreiche Relikte der alten Zeit erzählen vom dörflichen Leben. |
| Das damals entstandene Fachwerktraufenhaus mit gebrochenem Dach- und Feldsteinsockel beherbergt heute im rechten Teil ein noch voll funktionsfähiges Mahlwerk der Wassermühle. Erst 1978 stellte die Mühle, bis dahin noch für die Produktion von Schrot genutzt, ihre Arbeit ein. Die alte Mühlentechnik, zu der u.a. ein Stein-Mahlgang und 3 Diagonalwalzenstühle gehören, ist fast vollständig erhalten. 1919 wurde das offene Wasserrad, mit dem das Mahlwerk angetrieben wurde, durch eine Francis-Turbine, die eine Leistung von 40 PS erreichte, ersetzt. Sie trieb auch den Aufzug und den Gleichstromdynamo an. Im Mahlgang wurde das Getreide früher bei 190 Umdrehungen pro Minute mit dem harten Läuferstein auf dem weichen Bodenstein gemahlen. Mehrere Arbeitsgänge waren nötig, bis aus Weizen, Roggen und Hafer schließlich feines Mehl geworden war. Nachdem 1919 die Turbine installiert und Stahlwalzen eingesetzt worden waren, reichte ein Mahlstuhl aus. Mit der Mehlproduktion war es schon 1959 vorbei, doch von 1960 bis 1978 wurden täglich noch 5 Tonnen Mischfutter in der alten Wassermühle hergestellt. Dass die Mühle erhalten geblieben ist, ist vor allem dem Müller Willi Witte zu verdanken, der 1971 in das Mühlengebäude einzog und mit ersten Restaurierungsarbeiten begann. 1974 fand im Turbinenraum der Mühle die erste Ausstellung statt. Zwei Jahre später wurde die Klostermühle unter Denkmalschutz gestellt. |
| Seitdem wurde die Sanierung des Gebäudes eingeleitet. Das umfangreiche Mühleninventar illustriert die Entwicklung der Mühle vom 13. Jh. bis zur Gegenwart. Zahlreiche Stücke der liebevoll gestalteten Ausstellung "Mensch-Maschine-Landarbeit" bezeugen das dörfliche Leben. Die Müllerwohnung ist im Stil der Jahrhundertwende ausgestattet. Auf Wunsch setzt Museumsmüller Benthin Aufzug und Mahlwerk für Besucher gern in Gang. Eine vorherige Anmeldung wäre günstig. |
Kontakt und Öffnungszeiten
Herr Benthin Mühlenweg 5 17268 Boitzenburger Land
Tel.: 039889 236
Montags geschlossen, ansonsten 10.00 - 16.00 Uhr | |
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