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Lisa schrieb: |
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hey wie gehts euch denn so? mir ganz gut
am 16.07.2006 |
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Denise schrieb: |
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hi morgen gehts los. fahr zwar das erste mal mit und alleine ab dortmund freue mich aber total
bis morgen
am 23.06.2006 |
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Linda schrieb: |
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Am Samstag fahr ich Nach Boitzenburg. Mache so ne?Freizeit mit...hoffe mal dass auch ein paar correcte leute dabei sind! Wenn ihr auch fahr, meldet euch doch ok? ICQ 297-094-607
am 21.06.2006 Essen NRW |
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Franziska schrieb: |
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hi leute ich freue mich voll auf morgen(18.06.06) weil ich da nach schlo? boitzenburg zur Klassenfahrt fahre d s wird sicher mega coo!!!
am 17.06.2006 Berlin |
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Klosterruine Boitzenburg und Tiergarten
| Das Zisterzienser-Nonnenkloster Marienpforte am Rande des Tiergartens wurde 1269 durch Choriner Bauleute errichtet und 1536 säkularisiert. Es war bis zu seiner Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg Zentrum des Bauerndorfes. Heute ist nur noch die von uralten Eichen und Kastanien beschattete malerische Ruine erkennbar, deren Mauerreste in der Abendsonne glutrot leuchten. Im Sommer finden vor ihrer Silhouette Konzerte, Theateraufführungen und Festgottesdienste statt. Der "Boitzenburger Thiergarten" - seit dem Mittelalter durch die Familie von Arnim als herrschaftliches Jagdgebiet genutzt - besitzt eine der größten in Mitteleuropa erhaltenen 300 - 900 Jahre alten Masteichen- und Buchenbestände, die wiederum Lebensräume für viele gefährdete Arten sind. Mit seinen 105 ha ist der Tiergarten seit 1981 Naturschutzgebiet und Bestandteil des 1997 eröffneten Naturparks "Uckermärkische Seen". Für den Natur- und Wanderfreund bietet er eine Vielzahl von Anreizen - je nach Kondition, Lust oder Wetter können verschieden lange Rundtouren gemacht werden, auf denen man allerlei Wild beobachten kann. Seit dem Ende des 1. Weltkrieges gab es im Tiergarten eine Wisentzucht, die jedoch 1945 bei Kriegsende ein Opfer von Wilderern wurde. |
| Seit Mitte der 90er Jahre werden Teile wieder als Weideflächen genutzt. Der "Boitzenburger Thiergarten" - seit dem Mittelalter durch die Familie von Arnim als herrschaftliches Jagdgebiet genutzt - besitzt eine der größten in Mitteleuropa erhaltenen 300 - 900 Jahre alten Masteichen- und Buchenbestände, die wiederum Lebensräume für viele gefährdete Arten sind. Mit seinen 105 ha ist der Tiergarten seit 1981 Naturschutzgebiet und Bestandteil des 1997 eröffneten Naturparks "Uckermärkische Seen". Für den Natur- und Wanderfreund bietet er eine Vielzahl von Anreizen - je nach Kondition, Lust oder Wetter können verschieden lange Rundtouren gemacht werden, auf denen man allerlei Wild beobachten kann. Seit dem Ende des 1. Weltkrieges gab es im Tiergarten eine Wisentzucht, die jedoch 1945 bei Kriegsende ein Opfer von Wilderern wurde. Seit Mitte der 90er Jahre werden Teile wieder als Weideflächen genutzt. Seit dem Jahr 2005 wird die Klosterruine auch als Naturtheater genutzt. So wird die Klosterruine zur natürlichen Kulisse für Schauspiel und Theater. | |
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